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Die Fortbildungsveranstaltung

In ausgesucht guten Tagungshotels treffen sich 20 Grundschullehrerinnen und –lehrer um mit den Dozenten der Universität Flensburg angemessene Wege für den Start der eigenen Miniphänomenta zu besprechen. Am Anfang steht eine äußerst anregende praktische Phase: die Teilnehmer bauen in kleinen Arbeitsgruppen anhand einer Anleitung und unter Einsatz der bereitgestellten Materialien eine eigene Experimentierstation. In aller Regel bereitet der ungewohnte Umgang mit verschiedenen Sägen und anderen Maschinen Spaß. Voller Werkstolz ist nach etwa 4 Stunden ein kleines, reizvolles Experimentierfeld entstanden, das dann den nächsten Tag prägt.

 

Der startet mit einer Einführung in die pädagogischen Grundlagen des Projekts Miniphänomenta. Bei der Arbeit an den Stationen erleben die Teilnehmer dann, wie vielschichtig sich die Fragen entwickeln und wie hilfreich das konkrete Handeln die Entwicklung eigener Vorstellungen fördert. Wenn das Gespräch mit anderen sich zum gemeinsamen Denken formt, entsteht ein Bewusstsein für das pädagogische Potential, das mit den frei zugänglichen Experimentierstationen verbunden ist. Sie stiften zum Forschen an!